DR Congo: Not words, only EU action and targeted sanctions can prevent further escalation of violence

DR Congo: Not words, only EU action and targeted sanctions can prevent further escalation of violence

Nach den gewaltsamen Unruhen der letzten Woche in der der DR Kongo ruft das European Network for Central Africa (EurAc) die EU in einer Pressemitteilung zu konkretem Handeln auf.

Vergangenen Montag und Dienstag kam es während grossflächiger Demonstrationen gegen eine Verzögerung der Wahlen in der kongolesischen Hauptstadt zu schweren Ausschreitungen zwischen Demonstranten und nationalen Sicherheitskräften. Insbesondere Letztere griffen dabei zu exzessiver Gewalt. Ungefähr 50 Menschen kamen ums Leben, ca. 300 Personen wurden verhaftet.

EurAc begrüsst die klare Stellungnahme der EU und einiger ihrer Mitgliedstaaten, in welcher die angewandte Gewalt verurteilt wurde. Um eine weitere Eskalation zu verhindern, seien darüber hinaus jedoch konkrete Handlungen der EU nötig. EurAc ruft insbesondere zur Verhängung von gezielten Sanktionen gegen verantwortliche kongolesische Regierungsbeamte und Offiziere der Sicherheitskräfte auf und gibt weitere Handlungsempfehlungen ab. 

Die komplette Pressemitteilung zum Nachlesen finden Sie rechts. 

 

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Erscheinungsdatum

26 September 2016

Themen

Präsidentschaftswahl, Wahlen, Internationale Gemeinschaft