Bujumbura claque la porte à l’OHCDH

Bujumbura claque la porte à l’OHCDH

Einen Tag nachdem die burundische Regierung die drei unabhängigen UN-Berichterstatter zu "personae non gratae" erklärt hatte, suspendierte sie gestern sämtliche Kooperation mit dem lokalen Büro des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte (OHCHR).

In ihrem Communiqué erklärt die Regierung, diese Suspendierung erfolge aufgrund der Komplizenschaft des OHCHR-Büros in der Erstellung des "verleumderischen" Berichts der "angeblich" unabhängigen UN-Berichterstatter für Burundi (UNIIB).

Der vor Kurzem erschienene UNIIB-Bericht beschuldigt die burundische Regierung schwerster Menschenrechtsverletzungen, die gemäss Einschätzung der UN-Experten möglicherweise Verbrechen gegen die Menschlichkeit darstellen. Auf dieser Grundlage verabschiedete der UN-Menschenrechtsrat letzte Woche eine Resolution, welche die Einsetzung einer Internationalen Untersuchungskommission beschloss.

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Erscheinungsdatum

12 Oktober 2016

Themen

Vereinte Nationen, Menschenrechte, Menschenrechtsverletzung