Former Burundi EAC minister Hafsa Mossi shot dead

Former Burundi EAC minister Hafsa Mossi shot dead

Hafsa Mossi war die erste burundische Ministerin für die Angelegenheiten der East African Community (EAC) und stand dem Präsidenten Nkurunziza nahe. Sie wurde am Mittwoch den 13. Juli vor ihrem Haus erschossen. Der Täter ist nicht bekannt.

Darüber hinaus hielt Hafsa Mossi den gegenwärtigen Vorsitz in der burundischen Ostafrikanischen Legislativversammlung. Sie spielte sie eine wichtige Rolle bei der Integration Burundis in die EAC. Hafsa Mossi führte Sensibilisierungs-Workshops mit verschiedenen Stakeholdern in der Ostafrikanischen Legislativversammlung durch, um die burundische Integration in der Organisation zu fördern. 

Der Mord folgt einer Serie geplanter Ermordungen hochrangiger Regierungsbeamter, durch die Hand einer unbekannte bewaffnete Gruppe. Seit Nkurunziza im Mai 2015 sein verfassungswidriges drittes Mandat angetreten ist, wurden über 500 Menschen getötet und tausenden sahen sich gezwungen das Land zu flüchten. 

Den vollständigen Akrtikel können Sie hier nachlesen. 

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Erscheinungsdatum

14 Juli 2016

Themen

Ermordung, Sicherheitslage, Politik