UN to investigate killing of 15 peacekeepers in the DRC

UN to investigate killing of 15 peacekeepers in the DRC

In der Provinz Nord-Kivu, nahe der Grenzen zu Uganda und Ruanda, kam es am 7. Dezember 2017 zu einem blutigen Angriff auf VN-Blauhelme und Zivilisten. Dabei wurden 15 der Blauhelme getötet und 43 weitere Menschen verletzt.

Bei den Angreifern soll es sich um die islamistische Rebellengruppe „Allied Democratic Forces“ (ADF) aus Uganda handeln. Die Gruppe hatte seit 2014 für gewaltsame Ausschreitungen in der Gegend gesorgt und steht unter Verdacht mehr als 7000 Menschen getötet zu haben.

Nun untersucht die VN den Fall näher und wird dabei auch in den umliegenden Ländern ermitteln.

Den Originalartikel finden Sie hier.

 

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Erscheinungsdatum

09 Januar 2018

Themen

Unruhen, Vereinte Nationen, Gewalt