La criminalisation des mouvements sociaux - Le cas du mouvement la Lucha en République démocratique du Congo

La criminalisation des mouvements sociaux - Le cas du mouvement la Lucha en République démocratique du Congo

In diesem Bericht umreißt Protection International (PI) die Folgen der Kriminalisierung von Menschenrechtsverteidigern in der Demokratischen Republik Kongo anhand der Bewegung „La Lucha“, die sich selbst definiert als „eine Bürgerbewegung, gewaltfrei und unparteiisch, zusammengesetzt aus jungen Kongolesen jeglicher Milieus, Herkunft und Religionen (…), die für einen poltischen Aufbruch kämpfen mittels gewaltfreier Aktionen“. Die Mitglieder dieser Bewegung und die Bewegung selbst sind seit der Gründung im Jahr 2012 Ziel von Kriminalisierungsstrategien, vor allem seitdem sie ihren Protest gegen Präsident Kabila richten und transparente Wahlen sowie einen demokratischen Übergang einfordern.

Der Bericht analysiert die Effekte der Kriminalisierung auf die Mitglieder von La Lucha und ihr persönliches Umfeld und behandelt auch die sozialen Bewegungen an denen sie teilhaben.

Nebenstehend finden sie den vollständigen Bericht von Protection International auf Französisch. 

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Erscheinungsdatum

04 September 2018

Themen

Zivilgesellschaft, Regierung, Jugend