Affrontements en RDC : 7.000 Congolais fuient au Burundi en trois jours

Affrontements en RDC : 7.000 Congolais fuient au Burundi en trois jours

Gewaltsame Auseinandersetzungen in der Provinz Süd-Kivu, zwischen dem Militär der DR Kongo und Rebellengruppen, führten zu einem Flüchtlingsstrom von fast 7000 Menschen nach Burundi. Dabei überquerten der Großteil der Flüchtlinge den Tanganjikasee auf provisorischen Booten aus Materialien wie Matratzen, Koffern, Stühlen und Plastikeimen.

Während die Geflüchteten in Rumonge und Nyanza-Lac ankamen, war besonders die Verwaltung in Rumonge mit der Zahl an Menschen überfordert, sodass viele Menschen auch im Freien schlafen mussten. Weiterhin gab es kaum Wasser, Verpflegung oder Sanitäranlagen. Laut lokalen NGOs  brachte die VN-Agentur für Flüchtlinge (UNHCR) viele der Geflüchteten am vergangenen Freitag aber in Übergangsstätte.

Präsident Kabila hatte die Krise im Süd- und Nord-Kivu ebenfalls am Freitag in seiner Pressekonferenz erwähnt und behauptet die laufenden Operationen gegen Rebellengruppen sein dazu bestimmt den Krieg und damit auch den Frieden im Land zu gewinnen. 

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Erscheinungsdatum

30 Januar 2018

Themen

Konflikt, Flüchtlinge