Bodies of Ugandans shot dead in Rwanda to be repatriated

Bodies of Ugandans shot dead in Rwanda to be repatriated

Am 9.11., etwa einem Kilometer von der ugandischen Grenze entfernt, wurden John Bosco Tuhirirwe und Job Byarushaga aus Kamwezi, Uganda, von ruandischen Sicherheitskräften erschossen. Sie standen im Verdacht, Tabak nach Ruanda zu schmuggeln. Drei weitere Ugander, die in Begleitung der Verstorbenen waren, gelang es, zurück nach Uganda zu flüchten.

Die Ugander gelangten durch eine poröse Stelle über die Grenze. In einer Pressemitteilung vom 10.11. sagte der Polizeisprecher John Bosco Kabeera, dass die zwei Ugander in Notwehr erschossen wurden, als sie die Sicherheitskräfte angegriffen haben sollen. Ihre Körper sollen am 12.11. nach Uganda gebracht worden sein, um dort beerdigt zu werden.

Seitdem die Grenze zwischen Ruanda und Uganda im Februar geschlossen wurde, kam es bereits öfter zu gewaltvollen Eingriffen bei Grenzübertritten. Am 4.11. wurde ein Ruander beim Versuch, 50 Kilogramm irische Kartoffeln von Uganda nach Ruanda zu schmuggeln,  von ruandischen Sicherheitskräften an der Schulter angeschossen. Am 24.05. wurden zwei Ruander erschossen, als sie gebrauchte Kleidung durch den porösen Grenzübergang Habusavu nach Ruanda geschmuggelt haben sollen.

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Erscheinungsdatum

12 November 2019

Themen

Menschenrechtsverletzung