Bujumbura refuses to cooperate with UN commission of inquiry on Burundi

Bujumbura refuses to cooperate with UN commission of inquiry on Burundi

Die burundische Regierung verweigert jegliche Kooperation mit der UN-Untersuchungskommission für Burundi, wie der burundische Minister für Menschenrechte, Martin Nivyabandi, kurz nach Ernennung der drei UN-Kommissare mitteilte.

Die Einsetzung der Untersuchungskommission wurde im September dieses Jahres vom UN-Menschenrechtsrat beschlossen. Die Kommission soll Menschenrechtsverletzungen untersuchen, die seit April 2015 in Burundi begangen wurden und die Hauptverantwortlichen für diese Verbrechen identifizieren. Als Mitglieder der Kommission wurden am 22. November Fatsah Ouguergouz (Algerien), Reina Alapini Gansu (Benin) und Francoise Hampson (Grossbritannien) ernannt.

Weitere Details entnehmen Sie hier dem Artikel in Iwacu.

 

 

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Erscheinungsdatum

25 November 2016

Themen

Menschenrechtsverletzung, Vereinte Nationen