Bujumbura veut en finir avec la mendicité

Bujumbura veut en finir avec la mendicité

Letzte Woche gab der Innenminister Pascal Barandagiye bekannt, dass gegen Bettler in Bujumbura von nun an härter vorgegangen werden soll. Er rät vor allem Straßenkindern zu ihren Familien zurückzukehren und Familien sie wieder aufzunehmen. Für die Reintegration gibt die Regierung den Kindern bis zum 11. Mai Zeit.

 Bettler, mit denen das Journal IWACU in Bujumbura Kontakt aufnahm sagten, dass sie nur mit dem betteln aufhören würden, wenn der Staat ihnen Kapital für kleinere Projekte zur Verfügung stellen würde. Denn viele Menschen in Bujumbura wurden gezwungenermaßen zu Bettlern. So wurden einer Witwe, die vorher Straßenverkäuferin war, ihre Besitztümer mehrmals durch die Polizei enteignet. Durch Betteln finanziert sie nun ihren und den Lebensunterhalt ihrer fünf Kinder. Dies ist kein Einzelfall. Viele Menschen sehen sich in einer ausweglosen Lage und sind daher auch bereit dafür ins Gefängnis zu gehen.

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Erscheinungsdatum

23 April 2018

Themen

Armut