Burundi: 57 ans d’indépendance: le Président refait l’Histoire

Burundi: 57 ans d’indépendance: le Président refait l’Histoire

Zu den Feierlichkeiten zum Tag der Unabhängigkeit am 1. Juli, erinnerte Burundis Präsident Nkurunziza, der das Land durch den Antritt seiner verdfassungsrechtlich umstrittenen dritten Amtszeit in eine schwere sozio-ökonomische und politische Krise stürzte, an die Zeit vor der Kolonisation. Er bezeichnete das ehemalige Königreich Burundi als Paradies und hob hervor, dass die Burunder bis zum Beginn seiner Amtszeit im Jahr 2005 immer nach Autonomie und Kontrolle über die eigene Verwaltung und die Verteidigungs- und Sicherheitskorps gestrebt hätten. Nkurunziza verwies auch auf die Leistungen und Fortschritte, die das Land während seiner Amtszeit durchlaufen habe. Dazu zähle die Etablierung verschiedener nationaler Kommissionen, der Bau eines neuen Präsidentenpalastes und die Verlegung der Hauptstadt von Bujumbura nach Gitega - der ehemaligen königlichen Hauptstadt.

Das alles sowie die kürzliche Anordnung, das Motto Burundis auf öffentlichen Denkmälern von "Einheit, Arbeit, Fortschritt" durch das königliche Motto "Gott, der König und Burundi" zu ersetzen deuten auf die Absicht Nkurunzizsa hin, Burundi zurück in eine Monarchie zu führen.

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Erscheinungsdatum

02 Juli 2019

Themen

Präsidentschaftswahl, Demokratie, Konflikt