Burundi-Rwanda political tensions continue

Burundi-Rwanda political tensions continue

Die Konflikte zwischen Burundi und Ruanda werden fortgesetzt. Innerhalb von zwei Monaten verwies Ruanda somit ca. 1800 Burunder aus dem Land, da sie angeblich keine gültigen Aufenthaltserlaubnisse besaßen, wobei viele von ihnen schon seit Jahren in Ruanda lebten. Einige der ausgewiesenen Leute sagten aus, beschuldigt worden zu sein für Burundi zu spionieren. In Burundi ist ein ähnliches Spiel zu beobachten. Am Dienstag wurden beispielsweise  sechs Einwohner aus Ruanda mit derselben Begründung des Landes verwiesen. Der Grund dieser Ausweisungen ist vor allem die Angst vor Infiltrierungen. Darüber hinaus beschuldigt die burundische Regierung, dass Ruanda burundische Flüchtlinge ausbildet um den amtierenden Präsidenten Nkurunziza in Burundi stürzen zu lassen, welcher verfassunswidrig ein drittes Mandat angetreten hat. 

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Erscheinungsdatum

14 Juni 2016

Themen

Konflikt, Sicherheitslage