Burundi team pulls out of Kigali AU meet, cites security concerns

Burundi team pulls out of Kigali AU meet, cites security concerns

Die burundische Delegation verließ nach zwei Tagen plötzlich und unerwartet den AU-Gipfel in Kigali, Ruanda. Der burundische Außenminister, Alain Aime Nyamitwe, erklärte den Abgang damit, dass die Sicherheitsauflagen seitens Ruanda angeblich nicht erfüllten wurden. Zudem bemängelte er das Versagen der AU, dass die Beschwerden Burundis über Ruanda nicht adressiert wurden. 

Burundis Regierung hat Ruanda beschuldigt Soldaten auszubilden, die zum Ziel haben sollen, Burundi zu destabilisieren. Dem widerspricht Ruanda vehement. Diese Auseinandersetzung führt allerdings zu erhöhten Spannungen zwischen den beiden Regierungen. 

Obwohl die Krise in Burundi während des Gipfels besprochen werden sollte, war Präsident Nkurunziza nicht unter den 35 teilnehmenden Staatschefs. Benjamin Mkapa, Mediator bei den interburundischen Dialogen, informierte die Teilnehmer der AU-Konferenz über die Gespräche, die bisher nicht sehr erfolgreich waren, da die Regierung sich geweigert hatte mit wichtigen oppositionellen Akteuren zu reden, die für sie als "Terroristen" gelten. 

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Erscheinungsdatum

20 Juli 2016

Themen

Politik, AU, Konflikt