Burundi: UN experts call for concrete steps to end crisis

Burundi: UN experts call for concrete steps to end crisis

Die drei Menschrechtsexperten der Vereinten Nationen der unabhänigen Untersuchung in Burundi (UNIIB) haben nach der Rückkehr von ihrem zweiten Besuch im Land, nach konkreten Schritten gefordert um die Krise im Land zu beenden. 

Eine positive Entwicklung in Burundi, so die Pressemitteilung, sei die zurückgegangene Anzahl an Hinrichtungen. Allerdings bleiben Gründe zur Besorgnis. Nicht nur die Fälle von Folter und Entführungen sind unverändert, sondern auch deren Straflosigkeit. Darüber hinaus wurde ein neues Muster an Massenverhaftungen wahrgenommen, die meist normale Leute beeinträchtigen, darunter auch Kinder. Der sich verkleinende Handlungsraum und die Gefahren die sich für die Zivilgesellschaft und NGOs gebildet haben, werden im Bericht auch angesprochen.

Die Experten betonen, dass ein Ende der Krise nur durch inklusive politische Dialoge geführt werden können. Die Gespräche in Arusha, Tansania und Brüssel, Belgien, wären dabei Schritte in die richtige Richtung, jedoch müssten alle relevanten Akteure an den Gesprächen beteiligt werden.  

Die Pressemitteilung können Sie hier nachlesen.

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Erscheinungsdatum

22 Juni 2016

Themen

Internationale Gemeinschaft, Menschenrechte, Sicherheitslage