CRG: Das letzte was Kabila braucht - eine schwache Wirtschaft!

CRG: Das letzte was Kabila braucht - eine schwache Wirtschaft!

Nicht zuletzt befeuert durch die steigenden Kupfer-Exporte konnte die DR Kongo in den letzten Jahren ihr Bruttosozialprodukt kontinuierlich steigern. Doch der internationale Konjunktureinbruch drückt auch die Kupfer- und Erdölpreise - und trifft die kongolesische Wirtschaft ins Mark.

Die große Gefahr für die Regierung Kabila liegt zum einen in einer daraus folgenden Inflation: Viele Kongolesen leben von einem Tag auf den anderen - Wenn ihr Geld weniger wert ist, macht das den Unterschied von zwei oder einer Mahlzeit am Tag. Die Voraussetzungen für Unruhen wären schnell gegeben.

Zum anderen könnte der wirtschaftliche Abschwung Kabila noch abhängiger machen von westlichen Geldgebern. Diese wiederum könnten z.B. Fortschritte im Wahlprozess als Bedingung für eventuelle Hilfen setzen.

Lesen Sie hier die komplette Analyse auf den Seiten der CRG.

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Erscheinungsdatum

19 April 2016

Themen

Wirtschaft, Demokratie