Déclaration du FOCODE à la suite des propos tenus par le Président Evariste NDAYISHIMIYE sur les médias RFI et France 24

Déclaration du FOCODE à la suite des propos tenus par le Président Evariste NDAYISHIMIYE sur les médias RFI et France 24

Zum Abschluss seines Staatsbesuchs in der DR Kongo (12.-14. Juli 2021) leugnetet der burundische Präsident, Evariste Ndayishimiye in einem Interview das systematische Verschwinden von Menschen in Burundi. Die burundische Zivilgesellschaftsorganisation « Forum Pour la Conscience et le Developpement » (FOCODE) reagiert.

Das FOCODE führt seit dem 28. April 2016 die „NDONDEZA-Kampagne gegen das Verschwindenlassen in Burundi“, durch die laut eigener Angaben Hunderte von Fällen von Verschwindenlassen dokumentiert und mehrere Berichte an die burundischen Behörden sowie an die verschiedenen Menschenrechtsstellen übermittelt wurden.

Seit Evariste Ndayishimiye im Juni 2020 Präsident wurde hat FOCODE rund 30 Fälle von Verschwindenlassen dokumentiert. Vorallem die Angehörigen der Verschwundenen sind schwer durch Ndayishimiyes Verleugnungen getroffen, sagt FOCODE. Auch die Aussage Ndayishimiye, das die einzigen Vermissten nach Ruanda geflohene Rebellen seien kritisiert das Forum scharf.

 

Die komplette Reaktion lesen Sie hier.

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Erscheinungsdatum

19 Juli 2021

Themen

Zivilgesellschaft, Politik, Gewalt