DR Congo: Post-Election Killings Test New President

DR Congo: Post-Election Killings Test New President

Nach Bekanntgabe des Wahlergebnises am 10. Januar kam es landesweit zu Protesten. Einige der Demonstranten agierten gewaltsam, worauf die Sicherheitskräfte jedoch häufig mit unverhältnismäßiger Gewalt reagierten, was zum Teil tödlich endete.
Mindestens 28 Menschen erlitten in Kikwit, Kananga, Goma und Kisangani Schussverletzungen, als Sicherheitskräfte die Demonstranten zerstreuten.

Human Rights Watch fordert daher, dass die neue Regierung der DR Kongo ihr Engagement für die Menschenrechte demonstriert, indem sie bei den Demonstrationen nach den Wahlen am 10. Januar 2019 die Tötung von mindestens zehn Menschen durch Sicherheitskräfte unparteiisch untersucht und strafrechtlich verfolgt. Viele der Getöteten und Verletzten protestierten gegen Félix Tshisekedis umstrittenen Wahlsieg bei den Präsidentschaftswahlen am 30. Dezember 2018.

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Erscheinungsdatum

15 Februar 2019

Themen

Präsidentschaftswahl, Demokratie, Gewalt