Etat de siège: le premier mois n’a pas donné le résultat attendu au Nord-Kivu, selon la société civile

Etat de siège: le premier mois n’a pas donné le résultat attendu au Nord-Kivu, selon la société civile

Der Vizepräsident der Zivilgesellschaft von Nord-Kivu, Edgar Mateso, sagte am 07. Juni, dass innerhalb des ersten Monats des Belagerungszustands noch nicht die erwarteten Ergebnisse erreicht worden seien. Er forderte die Militärbehörden auf, während der 15-tägigen Verlängerung wirksame Maßnahmen gegen die Gewalt in den Provinzen Nord-Kivu und Ituri zu ergreifen und kritisierte die unzureichende Vorbereitung der nationalen Behörden auf den Belagerungszustand. So seien beispielsweise Mai-Mai Milizen in verschiedenen Gebieten der Provinz aktiv, um diese zu destabilisieren.

Der Sprecher des Militärgouverneurs von Nord-Kivu hingegen sagte, dass während des Belagerungszustands mindestens zwölf von bewaffneten Gruppen besetzte Ortschaften von der Armee zurückerobert werden konnten, hundert Rebellen getötet wurden und sich einige weitere dem Militär ergeben hätten.

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Erscheinungsdatum

08 Juni 2021

Themen

Gewalt, Milizen, Politik, Militär