Génocide au Rwanda : Tito Barahira et Octavien Ngenzi font appel de leur condamnation à perpétuité

Génocide au Rwanda : Tito Barahira et Octavien Ngenzi font appel de leur condamnation à perpétuité

Die beiden Bürgermeister, Octavien Ngenzi und Tito Barahira, des Dorfes Kabarondo in Ruanda, wurden am 6. Juli vom Schwurgericht in Paris zu lebenslanger Haft verurteilt. Dies stellt in Frankreich die zweite und härteste Verurteilung zu den Genoziden in Ruanda dar, bei dem die ethnische Gruppe der Tutsis systematisch umgebracht wurde.

Die beiden Männer wurden für schuldig empfunden, in iherer Kommune einen wichtigen Beitrag zu den Ermordungen beigetragen zu haben, weshalb sie des Genozids und des Verbrechens gegen dir Menschlichkeit verurteilt wurden.

Die Verteidiger der beiden Angeklagten kündigten am darauffolgenden Tag an, dass sie die Verurteilung anfechten werden. Der Prozess sei chaotisch verlaufen, ohne dass an irgndeinem Moment ein klarer und vollständiger Überblick über die Situation geherrscht hätte.

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Erscheinungsdatum

08 Juli 2016

Themen

Justiz, Genozid