Groupe Lufalanga pour la Justice et la Paix: La police continue à faire des victimes à Kisangani

Groupe Lufalanga pour la Justice et la Paix: La police continue à faire des victimes à Kisangani

Am 23.05.18 veröffentlichte die Groupe Lufalanga Pour La Justice Et La Paix (dt. Gruppe Lufalanga für die Gerechtigkeit und den Frieden) die dritte Ausgabe ihres Newsletters Flash d‘info, der sich auf vergangene Gewaltvorfälle in der kongolesischen Stadt Kisangani bezieht. Die Nichtregierungsorganisation mit Sitz in der Tshopo Provinz setzt sich für die Wahrung der Menschenrechte in der DR Kongo ein und verurteilt die Repression der Gesellschaft seitens der Polizei in besonderem Maße.

Laut des Newsletters kam es in Kisangani in der letzten Zeit vermehrt zu polizeilichen Übergriffen auf die Zivilbevölkerung. Dabei wurden mehrere Menschen mit Schusswaffen verletzt, zusammengeschlagen oder sogar getötet. Zudem wurde das Institut de Bâtiment des Travaux Publics (dt. Hochbauinstitut) von der Polizei verwüstet und Büromaterial entwendet.

Aus Reaktionen auf den Newsletter ist viel Mitgefühl zu hören, jedoch auch dass diese geschilderten Ereignisse keine Einzelfälle sind. Auch in der Rutshuru Region gehören Entführungen und Gewaltüberfälle zur Tagesordnung. Dabei kommt immer wieder die Frage auf, welche Polizei die DR Kongo wirklich braucht.

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Erscheinungsdatum

25 Mai 2018

Themen

Gewalt, Menschenrechtsverletzung, Anschlag