« Il n’y aura pas d’observateurs de l’UE ou des USA. Pourquoi devrait-on les inviter ? » (Joseph Kabila)

« Il n’y aura pas d’observateurs de l’UE ou des USA. Pourquoi devrait-on les inviter ? » (Joseph Kabila)

Die Akkreditierung von Wahlbeobachtern ist seit dem 8. November geöffnet, am Montag, den 10. Dezember, endet sie. Bislang wurden keine europäischen oder amerikanischen Beobachter eingeladen geschweige denn zugelassen.
In einem Interview mit der belgischen Zeitung Le Soir äußert sich Präsident Kabila wie folgt dazu:
"Beobachter werden anwesend sein: Es werden mehr als 40.000 nationale Beobachter, die bereits zu diesem Zweck ausgebildet wurden, und die Zeugen der politischen Parteien anwesend. Darüber hinaus werden Beobachter aus der Region, der SADC (Southern African Development Community), der Afrikanischen Union (AU), der Gemeinschaft Zentralafrikanischer Staaten (CCEAC) und den Vereinten Nationen (UN) anwesend sein. Es stimmt auch, dass keine Beobachter aus der Europäischen Union (EU) oder den Vereinigten Staaten (USA) entsandt werden. Warum sollten wir sie einladen? Ich denke, dass diese Länder ihren Bericht bereits vor dem Tag der Abstimmung vorbereitet haben! Das Wichtigste wird die Beobachtung durch die Kongolesen selbst sein.“

Den vollständigen Artikel und das Interview finden Sie hier.

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Erscheinungsdatum

03 Dezember 2018

Themen

Präsidentschaftswahlen, EU, USA