Journée ville morte en RDC pour exiger la tenue des élections en 2016

Journée ville morte en RDC pour exiger la tenue des élections en 2016

In der DR Kongo blieb gestern das Leben in vielen großen Städten stehen. Zahlreiche Oppositionsführer aus dem ganzen Land hatten die Bevölkerung am 16. Februar, dem Jahrestag des blutigen Niederschlags des Marsches des Christen von 1992, zum Generalstreik aufgerufen. Mit den sogenannten "Ville Morte" (toten Städten) sollte eine Protestform gefunden werden, um sich gegen einen möglichen Verfassungsstoß Kabilas und für die Einhaltung der Wahlen Ende des Jahres auszusprechen. Die Demonstrationen auf offener Straße von vor einem Jahr waren zum Großteil gewaltsam niedergeschlagen worden und hatten zahlreiche Tote gefordert.

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Erscheinungsdatum

17 Februar 2016

Themen

Demokratie, Menschenrechte, Präsidentschaftswahl