Kooperation zwischen Uganda und Kongo – Mit Bulldozern gegen Rebellen

Kooperation zwischen Uganda und Kongo – Mit Bulldozern gegen Rebellen

Ein taz-Artikel erläutert die Hintergründe der kongolesisch-ugandischen Militärkooperation gegen die ADF-Rebellen im Ost-Kongo und weist auf wirtschaftliche Interessen Ugandas hin.

Laut dem Artikel, sei die Vereinbarung über eine militärische Zusammenarbeit zwischen Uganda und der DR Kongo, die nun für fünf Jahre beschlossen wurde, Teil einer größeren Wirtschaftsintegration des Kongos. Die Ostafrikanische Gemeinschaft (EAC) hatte erst kürzlich beschlossen, dem Beitrittsantrag der DR Kongo stattzugeben. Aus dem Beitritt ergibt sich ein wirtschaftlicher Korridor vom Indischen zum Atlantischen Ozean, der die Rolle Afrikas auf dem Weltmarkt stärkt. Zu der wirtschaftlichen Integration gehören auch infrastrukturelle Maßnahmen, wie beispielsweise Verbesserungen im Straßenbau, wie sie aktuell in kleinem Maßstab bereits von ugandischen Militäreinheiten vorgenommen werden.
Seit dem 30. November kooperieren die ugandische UPDF und die kongolesische FARDC im Ost-Kongo gegen Rebellen der ADF-Miliz und führen in dem Gebiet gemeinsame Militäroperationen durch.

Den vollständigen Artikel finden Sie unter diesem Link.

Ähnliche Pressespiegel

Erscheinungsdatum

15 Dezember 2021

Themen

Sicherheitslage, Wirtschaft, Rebellengruppe, Militär, Dialog