La police burundaise autorisée à se rendre dans les camps situés en Tanzanie : Les réfugiés burundais craignent pour leur sécurité

La police burundaise autorisée à se rendre dans les camps situés en Tanzanie : Les réfugiés burundais craignent pour leur sécurité

Die tansanische und die burundische Polizei haben am 12. Oktober ein Kooperationsabkommen unterzeichnet. Es ermöglicht Polizeibeamten beider Länder, die Grenze zu überschreiten, um Kriminelle in gemeinsam koordinierten Operationen aufzuspüren oder Informationen zu erhalten. Das Ziel dieser Vereinbarung ist es, so der tansanische Generalinspektor der Polizei, Simon Siro, die Kriminalität in den Provinzen an der Grenze zu Burundi zu reduzieren. Die tansanischen Grenzprovinzen seien Hochburgen für Banditen, die in Flüchtlingslagern Zuflucht finden.

Burundische Flüchtlinge in Tansania äußern sich besorgt über ihre Sicherheit. Mit dem Abkommen habe die tansanische Regierung die Türen für die Polizei und die Imbonerakure geöffnet, vor der die Flüchtlinge geflohen sind. Die burundischen Polizei könne nun nach Belieben in die Flüchtlingslager gelangen, um Morde, Verhaftungen und Entführungen durchzuführen.

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Erscheinungsdatum

17 Oktober 2019

Themen

Flüchtlinge, Sicherheitslage, Verhaftung