Le Burundi pas du tout préoccupé par la propagation de Covid- 19 dans la sous-région

Le Burundi pas du tout préoccupé par la propagation de Covid- 19 dans la sous-région

Während andere Länder in der Region der Großen Seen ihre Eindämmungsmaßnahmen verschärfen, nehmen die Vorkehrungen in Burundi ab, wie das Radio Publique Africaine berichtet.

Neue Maßnahmen in Tansania beinhalten neben der bestehenden Maskenpflicht, nun auch Temperaturmessungen an Schulen. In Uganda hatte Präsident Museveni kürzlich die meisten Aktivitäten im Land unterbunden, und da das nicht ausreichte, werden weitere Maßnahmen diskutiert.

In Ruanda wurde ein Teil-Lockdown eingeführt. Schulen und Universitäten wurden geschlossen; Behördenbesuche, religiöse Veranstaltungen und andere gesellschaftliche Zusammenkünfte eingeschränkt und eine Ausgangssperre von 18 bis 4 Uhr verhängt.

Laut dem Radio Publique Africaine werden in Burundi selbst die bestehenden Maßnahmen gegen Covid-19 nicht mehr eingehalten. Das Maskentragen und Händewaschen nimmt ab und dafür gibt es immer wieder uneingeschränkte Versammlungen an öffentlichen Orten. Zudem wurde die Quarantäne für Reisende aus dem Ausland abgeschafft.

 

Den Artikel im Original finden Sie hier.

Ähnliche Pressespiegel

Aktuelles zum Thema

Erscheinungsdatum

05 Juli 2021

Themen

COVID-19, Zivilgesellschaft