Le Burundi veut rétablir ses relations avec les Nations unies

Le Burundi veut rétablir ses relations avec les Nations unies

Seit der politischen und humanitären Krise 2015, die auf die Entscheidung des ehemaligen Präsidenten Pierre Nkurunziza folgte, für eine dritte Amtszeit zu kandidieren, sind die Beziehungen zwischen Burundi und den Vereinten Nationen auf dem Tiefpunkt angelangt.

Das Land schottete sich immer mehr ab und der Jugendmiliz der Regierungspartei werden schwerste Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen.

Die neu etablierte burundische Regierung unter Präsident General Evariste Ndayishimiye ist der Ansicht, dass sich die Situation im Land wieder verbessert hat und fordert daher, dass Burundi nicht nicht länger auf der politischen Agenda des UN-Sicherheitsrates stehen sollte.

Die neue Regierung wünscht sich eine Zusammenarbeit, die sich im Einklang mit ihrem "Nationalen Entwicklungsplan" im Wesentlichen auf den sozioökonomischen Bereich konzentriert.

Bevor eine Entscheidung über die Wideraufnahme der Zusammenarbeit getroffen werden kann, soll eine hochrangige Mission der Vereinten Nationen nach Burundi entsandt werden, um die Entwicklungen im sozioökonomischen, politischen, humanitären und menschenrechtlichen Bereich seit 2015 zu beurteilen. Eine entsprechende Bewertung soll bis zum 31. Oktober vorgelegt werden.

Den vollständigen Artikel auf Französisch finden Sie hier.

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Erscheinungsdatum

16 September 2020

Themen

Regierung, Vereinte Nationen, Menschenrechte