Le chef de l’ONU propose un retrait graduel et sous conditions de la force Monusco en RDC

Le chef de l’ONU propose un retrait graduel et sous conditions de la force Monusco en RDC

Der Bericht an den UN-Sicherheitsrat, der am 19. Oktober von der Friedensmission und der kongolesischen Regierung genehmigt wurde, sieht einen schrittweisen Rückzug aus mehreren Regionen vor. Die Vereinten Nationen sind seit mehr als 20 Jahren mit einem Jahresbudget von einer Milliarde US-Dollar und etwa 15.000 Blauhelmen in der Demokratischen Republik Kongo präsent. 

Guterres spricht davon, dass für einen generellen Rückzug der Blauhelme mehrere Bedingungen erfüllt werden müssen: Die Bedrohung durch die bewaffneten Gruppen muss von den kongolesischen Sicherheitskräften eingedämmt werden, und der politische Prozess, der zu den Wahlen im Jahr 2023 führt, muss auf friedliche Weise fortgesetzt werden. 

Bis Juni 2021 soll die Monusco-Friedensmission in der Lage sein, sich aus der Kasai-Region zurückzuziehen und durch die jüngsten Verbesserungen der Sicherheitslage in der Provinz Tanganjika (Südosten) ist auch dort eine deutliche Verminderung der Truppenstärke bis 2022 denkbar, so Guterres. Hingegen soll die militärische Präsenz der Blauhelmtruppen sowohl in Ituri als auch in Nord- und Süd-Kivu, wo sich die Gewalt seit Januar verschärft hat, auf dem derzeitigen Niveau beibehalten werden.

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Erscheinungsdatum

30 Oktober 2020

Themen

Monusco, Vereinte Nationen, Sicherheitslage