Le Comité de l’ONU contre la torture va procéder à un examen spécial du Burundi

Le Comité de l’ONU contre la torture va procéder à un examen spécial du Burundi

Laut einer Pressmittelung von Montag den 25. Juli wird der UN-Ausschuss gegen Folter eine Spezialuntersuchung zur veschlechterten Menschenrechtslage im Burundi durchführen. Das Komitee wird sich am Ende dieses Monats in Genf zusammenfinden. 

Unter anderem wird über Untersuchungen zu den Themen Hinrichtungen, willkürlichen Inhaftierungen,  Folter und schelchten Behandlungen von Oppositionsmitgliedern, Journalisten und Menschenrechtlern gesprochen werden. Zudem wird auch über den Fortschritt bei den Untersuchungen betreffend der Attacke gegen den Präsidenten der Aprodh, Pierre-Claver Mbonimpa, im August 2015 und dem Mord an seinem Sohn, Welly Nzitonda, im November 2015, gesprochen werden. Zur Diskussion stehen auch die Anschuldigung der Folter durch den Geheimdienst "Service national de renseignements" (SNR) und der Jugendgruppe Imbonerakure. Darüber hinaus wird der Ausschuss die Maßnahmen evaluieren, die getätigt wurden um die 2014 bei der regulären Revision der burundischen Lage formulierten Empfehlungen umzusetzen.

Sowohl die Mitglieder des Ausschusses, als auch eine Delegation aus Burundi, geleitet durch den burundischen Justizminister, werden sich gemeinsam mit diesen Themen auseinandersetzen. 

Den Artikel können Sie hier nachlesen. 

 

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Erscheinungsdatum

26 Juli 2016

Themen

Internationale Gemeinschaft, Sicherheitslage, Menschenrechte