Le Conseil de Sécurité des Nations-Unies préoccupé par la paralysie du dialogue inter-burundais

Le Conseil de Sécurité des Nations-Unies préoccupé par la paralysie du dialogue inter-burundais

Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen (UN) zeigte sich in einer Verlautbarung vom letzten Mittwoch besorgt darüber, dass der innerburundische Dialog ins Stocken geraten ist. Andererseits begrüßt der Sicherheitsrat die Entscheidung des burundischen Präsidenten Pierre Nkurunziza nicht wieder zur Wahl 2020 anzutreten. Dies würde einige politische Spannungen abbauen.

Dennoch sollte noch vor 2020 ein allgemeiner Dialog in Burundi etabliert werden an dem sich jede Partei beteiligen kann damit die Glaubwürdigkeit der Präsidentschaftswahl gewährleistet ist. Der UN Sicherheitsrat erwartet von der aktuellen burundischen Regierung sich stärker für dessen Förderung einzusetzen. Dazu gehören entscheidende Verbesserungen der Menschenrechtslage im Land unter anderem hinsichtlich der Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, Freiheit von Zivilgesellschaften und Fortschritte im nationalen Aussöhnungsprozess.

Den vollständigen Presseartikel können sie auf Französisch hier nachlesen. Die Erklärung des UN Sicherheitsrats vom 22. August 2018 finden Sie in englischer Sprache hier.

Ähnliche Pressespiegel

Aktuelles zum Thema

Erscheinungsdatum

24 August 2018

Themen

Präsidentschaftswahl, Menschenrechte, Pressefreiheit, Vereinte Nationen