Le Rwanda a expulsé plus de 1.500 Burundais depuis vendredi

Le Rwanda a expulsé plus de 1.500 Burundais depuis vendredi

Die Beziehung zwischen Burundi und seinem Nachbarland Ruanda bleibt weiter angespannt. Seit Freitag hat Ruanda nun um die 1.500 Burunder des Landes verwiesen und zurück nach Burundi geschickt. Dabei handele es sich laut Regierung nicht um Flüchtlinge, sondern Burunder, die sich ohne gültige Dokumente in Ruanda aufgehalten hätten. Mitte Februar hatte Burundi illegale Einwanderer aus Ruanda systematisch des Landes verwiesen. Auch wirft die brundische Regierung Ruanda seit längerem die Rekrutierung von Burundern vor, was diese jedoch dementieren.

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Erscheinungsdatum

18 Mai 2016

Themen

Gewalt, Flüchtlinge, Konflikt