Machtkampf im Kongo: Kein Durchkommen für Moise Katumbi

Machtkampf im Kongo: Kein Durchkommen für Moise Katumbi

Nach über zwei Jahren im Exil, hatte der Oppositionskandidat Moïse Katumbi seine Rückkehr in die DR Kongo angekündigt, um sich für die bevorstehenden Wahlen am 23. Dezember registirieren zu lassen. Er wurde jedoch von den kongolesischen Behörden davon abgehalten, in die DR Kongo einzureisen.

Zuvor war seinem Flugzeug bereits keine Landegenhemigung erteilt worden, sodass er es von Sambia aus über den Landweg versuchte. Die kongolesischen Behörden schlossen daraufhin den kompletten Grenzübergang und nahmen auch Verluste durch Lieferengpässe von diversen Handelsgütern in Kauf.

Dem ebenfalls lange exilierten Oppositionsführer Jean-Pierre Bemba gelang nach seiner Freilassung, nachdem das Urteil beim Internationalen Strafgerichtshof aufgehoben worden war, vergangene Woche die Einreise in die DR Kongo. Am vergangenen Donerstag reichte der ehemalige Milizenführer unter Jubelrufen seiner Anhänger seine und Kandidatur für die Wahlen ein.

Eine persönliche Registrierung bei der Wahlkommission ist noch bis kommenden Mittwoch möglich.

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Erscheinungsdatum

06 August 2018

Themen

Demokratie, Präsidentschaftswahl, Verhaftung