Massenflucht im Kongo: Versagen unter dem Vulkan

Massenflucht im Kongo: Versagen unter dem Vulkan

Nach dem Vulkanausbruch flohen 400.000 Menschen aus Goma. Sie folgten damit der Anweisung der Militärbehörden, die seit Beginn des Belagerungszustands in Nord-Kivu die politische Verantwortung tragen. Die Evakuierung erfolgte jedoch ohne große Vorbereitung und erzeugte eine chaotische Situation. Berichten zufolge, ist dadurch die humanitäre Situation der Vertriebenen besorgniserregend. Viele bleiben ohne feste Unterkunft, Lebensmittel und Trinkwasser sind nur schwer zu bekommen. Es bleibt unklar wie lange die Menschen ihrer Heimatstadt fernbleiben müssen. Der Leiter des Auslandsressorts der taz, Dominic Johnson, spricht in dem Zusammenhang von „Staatsversagen“ und kritisiert sowohl die kongolesische Regierung, als auch die internationalen Organisationen vor Ort scharf.

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Erscheinungsdatum

31 Mai 2021

Themen

Humanitäre Lage, Regierung, Politik, Flüchtlinge