Mit Waffen gegen Ebola

Mit Waffen gegen Ebola

Der Osten der DR Kongo ist seit Monaten von der sich ausbreitenden Ebola-Epidemie betroffen. Das Zentrum des betroffenen Gebirst ist die Stadt Butembo. Nach Angaben des kongolesischen Gesundheitsministeriums gibt es insgesamt bereits 1.055 Ebola-Tote.

Der Kampf gegen die Epidemie wird zudem durch bewaffnete Angriffe erschwert. Immer wieder kommt es in der Stadt Butembo aber auch in den umliegenden Dörfern zu Gewalt gegen Ebola-Bekämpfer, im April wurde ein kamerunischer Arzt bei einem bewaffneten Angriff getötet.

Am Mittwoch, den 8. Mai 2019 wurde in der Stadt Butembo das Behandlungszentrum für Ebola von bewaffneten Milizen angegriffen. Dabei kamen mehrere Wachmänner und Polizisten, aber auch Mitglieder der angreifenen Mai Mai-Milizen ums Leben.

Den vollständigen Artikel können Sie hier nachlesen.

Ähnliche Pressespiegel

Aktuelles zum Thema

Erscheinungsdatum

10 Mai 2019

Themen

Konflikt, Milizen