MSF pulls staff from DR Congo's east after incident

MSF pulls staff from DR Congo's east after incident

Nachdem letzte Woche bei einem Angriff drei Ebola-Gesundheitsarbeiter in der Region Biakato getötet wurden, entfernte die Weltgesundheitsorganisation ihr Personal aus der Region. Médecins sans frontières (MSF) und ein Ebola-Behandlungszentrum beschlossen, trotz des Vorfalls in der Region zu bleiben. Jedoch gelang es am 3.12. eine bewaffnete Gruppe in das Biakato Gesundheitszentrum einzudringen, während eine zweite Gruppe versuchte, die MSF-Anlage zu betreten. Nun hat MSF die Entscheidung getroffen, alle nicht lokalen Mitarbeiter aus der Region abziehen zu lassen.

Am 4.11. sollen seit Anfang des Jahres mehr als 300 Angriffe auf das Ebola-Gesundheitspersonal  registriert worden sein, mit 6 Toten und 70 Verletzten, darunter einige Patienten.

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Erscheinungsdatum

05 Dezember 2019

Themen

Sicherheitslage, Gesundheit