Nord-Kivu: Erneut Zusammenstöße zwischen der kongolesischen Armee und Rebellengruppen

Nord-Kivu: Erneut Zusammenstöße zwischen der kongolesischen Armee und Rebellengruppen

© AFP PHOTO/STRINGER

Eine Koalition verschiedener bewaffneter Gruppierungen, unter ihnen auch Kämpfer der FDLR (Forces démocratiques de la Libération du Rwanda), hat in den letzten Tagen mehrfach Stellungen der kongolesischen Armee im Nord-Kivu angegriffen. Es kam insgesamt zu sechzehn Todesopfern.

In der betroffenen Region um Masisi leben ungefähr 30.000 Geflüchtete in Camps, die mittlerweile von der Polizei gemieden werden. Auf Grund von Attacken wurden in der Gegend schon mehrere Polizei-Kommissariate geschlossen und die Armee bezeichnet die Flüchtlingscamps als Rückzugsorte für die Milizen.

Mitarbeiter von Hilfswerken haben die Region verlassen und warten nun auf eine Stabilisierung der Sicherheitslage, um ihre Arbeit in den Flüchtlingslagern wiederaufzunehmen.

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Erscheinungsdatum

29 März 2016

Themen

Konflikt, Gewalt, Milizen