Nord-Kivu : le vice-président de l’assemblée provinciale plaide pour l’évaluation de l’état de siège avant une nouvelle prorogation

Nord-Kivu : le vice-président de l’assemblée provinciale plaide pour l’évaluation de l’état de siège avant une nouvelle prorogation

Der Vizepräsident der Provinzversammlung von Nord-Kivu, Jean-Paul Lumbu Lumbu, plädierte am Montag, 26. Juli 2021, für eine Auswertung des Belagerungszustandes (Etat de siège) vor einer weiteren Verlängerung.

Aus seiner Sicht hat der Belagerungszustand mehr als zwei Monate nach seiner Ausrufung keine Änderung an der Sicherheitslage in Nord-Kivu gebracht. Die bewaffneten Rebellen würden weiterhin ungehindert Zivilist:innen töten.

Zudem diskutierte er bei dem Treffen in Kinshasa mit dem Präsidenten des Senats, Modeste Bahati Lukwebo, und dem der Nationalversammlung, Christophe Mboso Nkodia Mpuanga, die Verschlechterung der sozialen Lage der Provinzabgeordneten von Nord-Kivu, welche unbezahlt bleiben.

 

Den Artikel im Original finden Sie hier.

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Erscheinungsdatum

27 Juli 2021

Themen

Sicherheitslage, Gewalt, Milizen, Politik