OLUCOME denounces selling of Japanese donation

OLUCOME denounces selling of Japanese donation

Die japanische Botschaft hat der burundischen Regierungen Reis im Umfang von 5716,08 Tonnen gespendet. Diese Spende sollte ursprünglich unter anderem an die Bevölkerung in der Region Kirundo verteilt werden, die momentan besonders vom Hunger bedroht ist.

Sattdessen werde die Spende nun verkauft, um Projekte wie den Kajake Damm zu finanzieren, so der burundische Minister für Landwirtschaft, Déo-Guide Rurema. Starke Kritik kommt deshalb von Gabriel Rufyiri, dem Präsidenten der Organisation OLUCOME. Wie Rufyiri berichtet, wurde bereits die letzte Reisspende, die Japan an Burundi übergab, von der Regierung an eine Gruppe von Menschen verteilt, welche die Spende dann weiterverkauften. Das Geld hätte die Gruppe allerdings für sich behalten, anstatt es unter der bedürftigen Bevölkerung zu verteilen.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

Ähnliche Pressespiegel

Aktuelles zum Thema

Erscheinungsdatum

22 Februar 2019

Themen

Politik, Versorgung