RDC: deux journalistes britanniques invités à quitter le pays

RDC: deux journalistes britanniques invités à quitter le pays

Zwei britische Journalisten, die eine Reportage in der Nord-Kivu Provinz machten, wurden von der DR Kongo als „unerwünscht“ eingestuft und somit des Landes verwiesen. Laut der internationalen Nachrichtenagentur AFP, mit der einer der Reporter zeitweilig zusammenarbeite, mussten sich diese am Donnerstag via Ruanda in den Grenzort Gisenyi begeben. Zuvor hatten die beiden Journalisten für ihre Reportage eine von vielen aktiven bewaffneten Gruppen in der Region Rutshuru, nördlich der Provinzhauptstadt Goma, aufgesucht. Nach einer Nacht im Militärcamp wurden sie gebeten, sich den Behörden vorzustellen und sich einem Verhör zu unterziehen. Als Begründung zur Ausweisung zog die Direction générale de migration (DGM) das Fehlen von geeigneten Visa sowie der Akkreditierung heran.
Seit langem gilt die Nord-Kivu Region an der Grenze zu Uganda und Ruanda als Hochburg für bewaffnete kongolesische oder ausländische Gruppen, die sich über die Autorität deren Regierungen hinwegsetzen möchten.

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Erscheinungsdatum

15 Mai 2018

Themen

Pressefreiheit, Medien