RDC: le Programme alimentaire mondial craint une famine en Ituri

RDC: le Programme alimentaire mondial craint une famine en Ituri

Die DR Kongo erlebt zur Zeit die weltweit zweitgrößte Hungersnot nach dem Jemen. Laut Angaben der Vereinten Nationen sind bis zu 13 Millionen Menschen von Nahrungsmittelunsicherheit betroffen. In der Provinz Ituri kommt es zu ersten Hungertoten. Der Sprecher der Welthungerhilfe, Hervé Verhoosel, kann jedoch noch keine genauen Zahlen nennen. Die Hungersnot ist bedingt durch die anhaltende Gewalt in der Provinz Ituri. 

Die Welthungerhilfe (WHH) plant ihre Unterstützung in der Region zu verdreifachen. Der Welthungerhilfe fehlen noch 155$ Millionen um ihren Einsatz bis zum Ende des Jahres in der DR Kongo abzusichern. 35$ Millionen sind für die Bekämpfung von Ebola vorgesehen. Ituri ist durch die vielen Vertriebenen nun neben Nord-Kivu die zweite Region in der DR Kongo in der das Virus ausgebrochen ist. 

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Erscheinungsdatum

04 Juli 2019

Themen

Hungersnot, Humanitäre Lage, Vereinte Nationen