RDC: les défis d’une nouvelle épidémie d’Ebola en terrain difficile

RDC: les défis d’une nouvelle épidémie d’Ebola en terrain difficile

Im Nordwesten des Kongo, in der Provinz Equateur, wächst die Sorge über die steigenden Infektionszahlen mit dem Ebola-Virus. Am 1. Juni wurden die ersten Fälle aus der Region bekannt, in der es bereits 2018 einen Ebola-Ausbruch gegeben hat. Insgesamt ist es der 11. Ausbruch des aggressiven Virus, der 10. im Osten des Landes wurde erst am 25. Juni für beendet erklärt.

Aktuell sind laut WHO 56 Infektionen bekannt, was die Zahlen des letzten Ausbruchs vor 2 Jahren schon jetzt übersteigt. 22 Menschen sind verstorben.

Die WHO warnt vor finanziellen Engpässen bei der Bekämpfung des Virus. Gerade durch die aktuelle COVD-19 Pandemie sind die Ressourcen im Gesundheitssektor besonders knapp.
Mittlerweile sind trotzdem Maßnahmen gegen die Verbreitung angelaufen, mehr als 8.000 Menschen wurden bereits geimpft.

Eine weitere Herausforderung ist das Misstrauen in der Bevölkerung. Teilweise ist der Glaube verbreitet, das Virus würde vom Gesundheitspersonal absichtlich verbreitet werden. Beim letzten Ausbruch im Osten kam es daher immer wieder zu Angriffen auf medizinisches Personal.

Auch die Zweckentfremdung von Geldern, die für die Bekämpfung der Krankheit bestimmt sind und wie es im Osten vielfach der Fall war, bereitet der WHO Sorgen.

Den vollständigen Artikel von La Libre Afrique finden Sie hier.

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Erscheinungsdatum

20 Juli 2020

Themen

Ebola, Gesundheit