RDC-présidentielle : Réactions de la classe politique après la désignation de Shadary

RDC-présidentielle : Réactions de la classe politique après la désignation de Shadary

Die Ernennung von Emmanuel Ramazani Shadary als Präsidentschaftskandidat der Gemeinsamen Front für den Kongo (FCC) anstelle von Präsident Joseph Kabila, dessen Mandat bereits im Dezember 2016 abgelaufen ist, löst in Kongos politischer Klasse und in der Zivilgesllschaft unterschiedliche Reaktionen aus.

Über Twitter begrüßen viele Kongolesen den Entschluss Kabilas, nicht ein weiteres Mal zu kandidieren - zugleich wird aber auch Skepsis und Besorgnis geäußert.

Die friedliche Bürgerbewegung La Lucha, die seit 2016 die Einhaltung der Verfassung und den Rücktritt Kabilas fordert, zeigt sich zufrieden mit diesem ersten "Sieg", betont aber auch, dass der Kampf für Veränderung noch nicht vorbei sei.

Auch seitens der katholischen Laienorganisation (CLC) wird die kongolesische Bevölkerung angehalten, wachsam zu bleiben. Die Ernennung eines anderen Kandidaten sei noch lange keine Garantie für transparente und inklusive Wahlen.

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Erscheinungsdatum

10 August 2018

Themen

Präsidentschaftswahl, Demokratie, Verfassung