Ruanda ermittelt gegen französische Regierungsvertreter

Ruanda ermittelt gegen französische Regierungsvertreter

Die ruandische Staatsanwaltschaft hat Untersuchungen gegen 20 französische Regierungs- und Behördenvertreter wegen deren Rolle im Genozid von 1994 eingeleitet.

Seit Langem wirft die ruandische Regierung Frankreich eine Mitverantwortung am Genozid vor, was die bilateralen Beziehungen schwer belastet. Frankreich unterhielt mit der Regierung des damaligen Präsidenten Juvenal Habyarimana enge Beziehungen und soll ruandische Armeeeinheiten ausgebildet haben, die sich später am Genozid beteiligt haben, so der Vorwurf der Regierung in Kigali.

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Erscheinungsdatum

30 November 2016

Themen

Genozid, Justiz, EU