Tueries de Beni : la société civile du Nord-Kivu décrète trois journées ville morte

Tueries de Beni : la société civile du Nord-Kivu décrète trois journées ville morte

Mit dem Ausruf von drei aufeinanderfoldenden Tagen "der ausgestorbendne Stadt" (journées ville morte) gedenkt die Zivilbevölkerung den Opfern der anhaltenden Massakern in der Provinz Nord-Kivu im Ostkongo. Die Anordnung folgte einem öffentlichen Brief an Präsident Kabila, in dem die Zivilbevölkerung der Bezirke Beni, Lubero und Butembo appeliert, sie Sicherheitslage und die Operation Sukola zu evaluieren. Die Region um die Stadt Beni, in der sich zahlreiche Milizgruppen aufhalten, ist von den unüberschaubaren Auseinandersetzungen sowie Racheakten in Form von Vergewaltigungen oder Massakern an der Zivilbevölkerung besonders betroffen. Auslöser für den erneuten Appell und waren einee neue Welle von Massakern seit Anfang Mai.

Hier gelangen Sie zu dem vollständigen Artikel.

Ähnliche Pressespiegel

Aktuelles zum Thema

Erscheinungsdatum

19 Mai 2016

Themen

Gewalt, Menschenrechtsverletzung, Milizen