UNHCR Reportage über Geflüchtete aus Burundi

UNHCR Reportage über Geflüchtete aus Burundi

UNHCR/Benjamin Loyseau

Seit dem letzten April haben rund eine Viertelmillion Menschen Burundi verlassen - viele von ihnen wohnen seit dem in Flüchtlingslagern in Tansania. Unter zum Teil erbärmlichen Umständen. 

Dost Yousafzai, Direktor des UNHCR-Regionalbüros für die Gegend Kigoma in Tansania, spricht von einer "überwältigenden Unterfinanzierung". Unter diesen Umständen wäre das UNHCR gerade noch fähig die grundlegensten Versorgung, wie Unterkunft, Latrinen und Duschen zu garantieren. Schulbildung oder Hilfe für Traumatisierte, behinderte oder alte Menschen fallen genau wie Umweltschutz um die Flüchtlingscamps unter den Tisch.

Dabei ist gerade der Bedarf an psychologischer Betreuung groß. Auch wenn die Situation in Burundi immer wieder als ruhig dargestellt wird, erzählen viele Flüchtlinge schreckliche Geschichten. Sie haben willkürliche Ermordungen, Inhaftierungen, Folter oder sexualisierte Gewalt erlebt - und finden auch in den Flüchtlingslagern noch keine Sicherheit.

 

Lesen Sie hier die Reportage auf der Website des UNHCR.

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Erscheinungsdatum

26 April 2016

Themen

Flüchtlinge, Gewalt