Washington dresse un tableau noir de la situation des droits de l'homme au Burundi

Washington dresse un tableau noir de la situation des droits de l'homme au Burundi

Das US-Außenministeriums hat einen Bericht veröffentlicht, der eine Vielzahl schwerwiegender Menschenrechtsverletzungen in Burundi dokumentiert. Das Dokument basiert auf mehreren Berichten lokaler und internationaler Nichtregierungsorganisationen sowie auf den Ergebnissen der UN-Untersuchungskommission.

Trotz des Präsidentenwechsel, der recht friedlich von statten ging, haben seit den Wahlen 2020 die Menschenrechtsverletzungen nicht aufgehört. Im im Gegenteil: laut der Berichte wird sogar eine Großzahl der Menschenrechtsverletzungen von durch staatliche Organe begangen, aber auch von Mitgliedern der Jugendliga der Regierungspartei Imbonerakure, die weiterhin fast völlige Straffreiheit genießen.

Außergerichtliche Hinrichtungen sind sie nach wie vor zahlreich. Im letzten Jahr wurden mehr als 200 erfasst. Das Gleiche gilt für willkürliche Verhaftungen, Entführungen und Folter von Gegnern oder Personen, die als Gegner wahrgenommen werden

Der Bericht dokumentiert u.a. die dramatische Situation in den burundischen Gefängnissen. Die 13 offiziellen Gefängnisse mit einer Kapazität von fast 4.200 Gefangenen sind dreimal so voll. Es gibt kaum geügned zu Essen und Hygieneeinrichten und viele Gefangene sterben an Hunger oder Krankheiten.

Den vollständigen Artikel können Sie hier nachlesen.

 

 

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Erscheinungsdatum

06 April 2021

Themen

Menschenrechtsverletzungen, Regierung, Politik, Konflikt, Milizen