Trotz der reichen Rohstoffvorkommen in der DR Kongo lebt die Bevölkerung in extremer Armut. Experten fordern eine gerechtere Verteilung der Bergbaugewinne und mehr Transparenz.
Die Geheimdienste der DR Kongo und Ruanda einigten sich auf ein Abkommen zur "Neutralisierung" der FDLR und den Rückzug ruandischer Truppen. Ein Artikel dazu hier zusammengefasst.
EU-Botschafter Nicolas Berlanga Martinez betont, dass die Lösung der Krise im Osten der DR Kongo in den Händen der Kongoles:innen liege. Die EU bleibt weiterhin unterstützend aktiv.
Vertriebene, die vor dem M23-Konflikt geflohen sind und in Schulen untergekommen sind, verhindern den regulären Schulbeginn in Lubero. Schüler:innen wurden nach Hause geschickt.
Die Demokratische Republik Kongo und Ruanda werden am 9. Und 10. September in Angola über ein Friedensabkommen verhandeln. Diese Gespräche finden unter der Vermittlung des angolanischen Präsidenten João Lourenço statt, der von beiden Konfliktparteien Anerkennung erfährt.
Die WHO rief gestern aufgrund einer neuen Variante des Mpox-Virus die höchste Alarmstufe, den weltweiten Notstand, aus. Die Demokratische Republik Kongo gibt eine neue Zahl an Todesopfern bekannt.
Bei dem Besuch des angolanischen Präsidenten João Lourenço in Kinshasa war der von Angola vermittelte Waffenstillstand zwischen der Demokratischen Republik Kongo und Ruanda ein wichtiges Thema.
Die Zivilgesellschaft der Provinz Nord-Kivu fordert ein Ende des einseitigen Waffenstillstands, da sich nur die kongolesische Armee an diesen halte und die M23 weiterhin ihre Interessen verfolgt.
Ein neuer Bericht der Groupe d’étude sur le Congo und Ebuteli untersucht die Ursachen für das Wiedererstarken der M23 und analysiert die Gründe für die Unterstützung der M23 durch Ruanda.
Eine von den USA eingerichtete zweiwöchige Waffenruhe zwischen kongolesischen Regierungstruppen und der M23-Miliz ist ab Freitag, den 05.07., in Kraft getreten.