In der Demokratischen Republik Kongo schrumpft der zivilgesellschaftliche und demokratische Raum immer weiter. Gewalt gegen friedliche Demonstrierende, systematische Grundrechtsverletzungen und gezielte Übergriffe regierungsnaher Akteure führen zu einer deutlichen Verschlechterung des politischen Klimas. Das europäische Netzwerk EurAc warnt: Die aktuelle Entwicklung birgt erhebliche Risiken für Frieden und Stabilität – und verlangt eine klare, öffentliche Reaktion der EU sowie entschlossene Unterstützung für die kongolesische Zivilgesellschaft.
Zum Abschluss einer Online‑Reihe zum Konflikt im Osten der DR Kongo bringt eine Paneldiskussion am 7. Mai 2026 Stimmen aus Diplomatie, Entwicklungszusammenarbeit, Zivilgesellschaft und Forschung zusammen. Gemeinsam beleuchten sie Ursachen des Konflikts und diskutieren aktuelle Wege zum Frieden.