Positionen & Informationen

ITEKA Bericht zieht Bilanz zur Menschenrechtslage in Burundi unter Präsident Ndayishimiye

Ein Bericht der Menschenrechtsorganisation ITEKA liefert eine Zusammenfassung der Menschenrechtslage während der sechsjährigen Amtszeit von Präsident Évariste Ndayishimiye. Er verweist auf eine relative politische Stabilisierung, aber auch auf Einschränkungen zivilgesellschaftlicher und politischer Freiheiten.

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Amnesty International Bericht: Menschenrechtsverletzungen durch die M23 im Kleinbergbau im Osten der DR Kongo

Ein Bericht von Amnesty International dokumentiert Menschenrechtsverletzungen der M23 an zwei Kleinbergbaustandorten im Osten der DR Kongo. Der Bericht thematisiert zudem die Rolle Ruandas bei der Unterstützung der M23 und als Exporthub geschmuggelter Mineralien.

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Global Witness Bericht: Coltan aus der DR Kongo in globalen Lieferketten

Die Menschenrechtsorganisation Global Witness hat in einer Recherche Ruandas Schmuggel von Coltan aus kongolesischen Minen bis in die Lieferketten von internationalen Unternehmen verfolgt.

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Bericht zur Konferenz "Wege zur Stabilität und die Rolle der EU in der Region der Großen Seen" von Oktober 2025

Die vom europäischen Netzwerk EurAc und dem Just Future-Konsortium organisierte Konferenz brachte am 2. Oktober 2025 über 150 Teilnehmer:innen in Brüssel zusammen, um die europäische Politik gegenüber der Region der Großen Seen in Zentralafrika einer kritischen Befragung zu unterziehen. Diskutierte Themen waren: Frieden und Sicherheit, Menschenrechte und zivilgesellschaftlicher Handlungsspielraum sowie die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen. Im Konferenzbericht werden Empfehlungen ausgesprochen, die die EU und ihre Mitgliedstaaten bei der künftigen strategischen Ausrichtung unterstützen sollen.

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EurAc-Bericht zu Burundi vor den Wahlen: Plädoyer für eine erneuerte Zusammenarbeit

In dem Bericht „Burundis Weg zu den Wahlen: Zwischen Säbelrasseln und Wirtschaftskollaps“ analysiert EurAc die politische, wirtschaftliche und sicherheitspolitische Lage im Vorfeld der in Burundi anstehenden Wahlperiode. EurAc warnt davor, Burundi in Strategien für Frieden und Stabilität unzureichend zu berücksichtigen, und spricht konkrete Empfehlungen aus, wie der Weg zu einer erneuerten Partnerschaft mit dem Land gestaltet werden kann.

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