Positionen & Informationen

EurAc-Statement zur Rolle der EU im Konflikt im Osten der DR Kongo

In einem kürzlich veröffentlichten Statement bemängelt das europäische Netzwerk EurAc, dass die EU in Bezug auf die Krise im Osten der Demokratischen Republik Kongo in erster Linie als humanitärer Akteur auftritt. Ohne eine klare politische Strategie, konsequenten Druck auf die Konfliktparteien und Maßnahmen gegen Straflosigkeit bleibt das Engagement EU jedoch unzureichend. Um nachhaltigen Frieden zu ermöglichen, muss die EU die strukturellen Ursachen der Gewalt entschlossen angehen.

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Stellungnahme zum BMZ-Aktionsplan „Starke Partnerschaften für eine erfolgreiche Wirtschaft weltweit“

In einer Stellungnahme fordert das ÖNZ gemeinsam mit 32 weiteren zivilgesellschaftlichen Organisationen: die deutsche Entwicklungszusammenarbeit darf nicht zu einem Förderinstrument deutscher Wirtschafts- und Rohstoffinteressen verkommen.

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Zum Tod von Dr. Jochen Motte

Das Ökumenische Netz Zentralafrika und seine Mitglieder trauern um einen der Mitbegründer des ÖNZ sowie engagierten Verfechter für die Menschenrechte in der Region der Großen Seen.
Der Tod von Dr. Jochen Motte hinterlässt eine schmerzliche Lücke in unserem Netzwerk. Als Mitbegründer und unermüdlicher Fürsprecher für Menschenrechte prägte er über Jahrzehnte unsere Arbeit. Sein Name bleibt verbunden mit dem Einsatz für Gerechtigkeit – in Deutschland, Afrika und weit darüber hinaus. Wir trauern um einen unbestechlichen Wegbegleiter und führen sein Engagement in tiefem Respekt weiter.

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ÖNZ-Pressemitteilung zur Eroberung der Grenzstadt Uvira durch die AFC/M23

Die AFC/M23 nimmt die Grenzstadt Uvira ein und riskiert eine regionale Ausweitung des Konflikts auf Burundi. Die Bundesregierung muss den Druck auf alle Konfliktparteien – insbesondere auf die AFC/M23 und die ruandische Regierung – intensivieren und sich für ein Ende der Gewalt und nachhaltige Friedensprozesse einsetzen.

(Berlin, 12.12.2025) Angesichts der erneuten Gewalteskalation im Osten der DR Kongo muss die Bundesregierung ihren Einfluss geltend machen und gemeinsam mit ihren europäischen Partnern den Druck auf die Konfliktparteien noch einmal erhöhen, damit diese die Gewalt beenden. Darüber hinaus sollte sie sich für nachhaltige Verhandlungsprozesse einsetzen, die die Ursachen des Konflikts adressieren und die Zivilgesellschaft einbinden.

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EurAc: Die Krise in der DR Kongo erfordert entschlossenes und koordiniertes Handeln der EU und ihrer Mitgliedstaaten

Das EurAc-Netzwerk und seine Mitgliedsorganisationen fordern ein entschlossenes diplomatisches Engagement der EU und ihrer Mitgliedstaaten im Friedensprozess in der Region der Großen Seen. Angesichts der humanitären Katastrophe im Osten der DR Kongo kritisiert das Netzwerk die Passivität der EU und ruft zu entschiedenen diplomatischen Maßnahmen sowie zu finanzieller und technischer Unterstützung für humanitäre Organisationen und die konsequente Aufarbeitung von Menschenrechtsverletzungen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit auf.

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EurAc fordert EU auf, das EUSR-Mandat für die Großen Seen zu erneuern

In einem Statement fordert EurAc die EU auf, dass auslaufende Mandat des European Union Special Representative (EUSR) für die Region der Großen Seen zu verlängern. Dies sei essenziell für Frieden, Stabilität und die Glaubwürdigkeit des europäischen Engagements in der Region.

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Offener Brief von EurAC mit der Aufforderung die kongolesische Zivilgesellschaft zu schützen

In einem am 16. April veröffentlichten offenen Brief ruft das Netzwerk Europa-Zentralafrika (EurAc) zusammen mit sieben Partnerorganisationen zu internationaler Solidarität auf, da dringender Handlungsbedarf hinsichtlich des Schutzes der kongolesischen Zivilgesellschaft besteht.

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ÖNZ-Pressemitteilung zur Eroberung Bukavus durch die AFC/M23

Nach der Eroberung Bukavus durch die AFC/M23 im Osten der DR Kongo und der möglichen Ausweitung des Konflikts zu einem regionalen Krieg fordert das Ökumenische Netz Zentralafrika in einer Pressemitteilung, dass die Bundesregierung sich für ein Ende der Gewalt durch alle Konfliktparteien - insbesondere die AFC/M23 und die ruandische Armee - und die (Wieder-)aufnahme von Gesprächen einsetzt.

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Call for Action von EurAc: EU muss Verantwortung für die Wiederherstellung von Frieden und Stabilität übernehmen

In einem am 30. Januar veröffentlichten Call for Action ruft das Netzwerk Europa-Zentralafrika (EurAc) die EU dazu auf, Verantwortung für die Wiederherstellung von Frieden und Stabilität in der Region der Großen Seen zu übernehmen.

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ÖNZ-Pressemitteilung zur Einnahme Gomas durch die M23

Angesichts der Einnahme Gomas, der Hauptstadt der Provinz Nord-Kivu, durch die M23 fordert das ÖNZ in einer Pressemitteilung die Bunderegierung dazu auf den Druck auf Ruanda zu erhöhen, damit sie die Unterstützung der M23 unverzüglich einstellt.

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Die Zivilgesellschaft: Ein zentraler Partner für einen erfolgreichen Übergang nach dem Ende der Monusco

In einem Policy Brief zum Abzug der UN-Friedensmission Monusco aus dem Osten der DR Kongo fordert EurAC, den Schutz der Bevölkerung in den Mittelpunkt der Debatte zu stellen.

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Ernennung eines neuen EU-Sonderbeauftragten für die Großen Seen

EurAc begrüßt Johan Borgstams Ernennung zum EU-Sonderbeauftragten für die Region der Großen Seen und fordert verstärkte Anstrengungen für Frieden, Menschenrechte und die Stabilität im Ostkongo.

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Zivilgesellschaftliche Anforderungen an Strategische Projekte der EU im Critical Raw Materials Regulation (CRMA)

PowerShift hat ein Positionspapier zur sicheren und nachhaltigen Versorgung mit kritischen Rohstoffen verfasst, welches vom ÖNZ unterstützt wird.

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Erklärung des EurAc-Netzwerks zur Sicherheitslage im Osten der DR Kongo

In seiner Stellungnahme teilt auch das europäische Netzwerk EurAc seine große Besorgnis über die aktuelle Sicherheitssituation im Osten der DR Kongo und fordert die europäische Union zum Handeln auf.

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