Amnesty International hat ein Briefing veröffentlicht, in welchem die anhaltende Repression der Zivilbevölkerung unter Präsident Ndayishimiye betrachtet wird.
Mit Hinblick auf die Wahlen in Ruanda am 15.Juli veröffentlichte die Nichtregierungsorganisation Amnesty International ein Statement bezüglich der Menschenrechtslage vor Ort.
Im Rahmen des FriEnt Peacebuilding Forums diskutierten Expert:innen und Aktivist:innen beim Side-Event „Politischer Stillstand und regionale Konfliktdynamiken – wie kann Frieden in der Region der Großen Seen gelingen?“ am 6. Juni 2024 die eskalierende Lage in Zentralafrika. Organisiert vom Ökumenischen Netz Zentralafrika (ÖNZ) in Kooperation mit Misereor und Brot für die Welt, beleuchtete das Panel aktuelle Entwicklungen im Ostkongo, regionale Konfliktlinien und den Einfluss externer Akteure wie Ruanda. Im Fokus standen dabei sowohl bestehende Lösungsansätze als auch die Rolle Deutschlands und der EU in der Friedensförderung.
Am 6.06.2024 veranstaltet das ÖNZ im Rahmen des FriEnt Peacebuilding Forums gemeinsam mit Misereor und Brot für die Welt ein Side Event zu den regionalen Konfliktdynamiken in der Großen Seen Region.
17 internationale Medien haben zu Menschenrechtsverletzungen und Repressionen des ruandischen Regimes recherchiert. Forbidden Stories hat das Projekt unter dem Namen Rwanda Classified koordiniert.
In seiner Stellungnahme teilt auch das europäische Netzwerk EurAc seine große Besorgnis über die aktuelle Sicherheitssituation im Osten der DR Kongo und fordert die europäische Union zum Handeln auf.
Die Länderberichte des aktuellen IAN-Dossiers, das am 17. Februar vorgestellt wurde, zeigen, dass zwischen Förderung und Schutz von Menschenrechten weltweit eine große Diskrepanz besteht.
Der aktuelle ÖNZ-Standpunkt beschäftigt sich mit der steigenden Gewalt in den beiden östlichen Provinzen Ituri und Nord-Kivu der DR Kongo unter dem seit Mai 2021 verhängten Kriegsrecht.
Das Ökumenische Netz Zentralafrika ist über die Ernennung Denis Kadimas zum neuen Präsidenten der Unabhängigen Nationalen Wahlkommission (CENI) in der DR Kongo beunruhigt.
Das ÖNZ hat, gemeinsam mit den anderen Mitgliedern des AK Rohstoffe, eine Stellungnahme zu den Schwachstellen des Gesetzentwurfes für das Sorgfaltspflichtengesetz in Deutschland veröffentlicht.
Das ÖNZ-Dossier zur wachsenden Unsicherheit in der DR Kongo beschreibt mit dem Fokus auf die drei östlichen Provinzen den verstetigenden Konflikt mit neuen Eskalationsstufen im Laufe des Jahres 2020.
Das ÖNZ hat in Kooperation mit seinen Mitgliedsorganisationen einen Bericht zur Situation der Menschenrechte in Ruanda im Zeitraum 2015-19 für das UPR-Verfahren beim Menschenrechtsrat eingereicht.