Pressespiegel

DR Kongo: ADF-Angriff in Ituri fordert mindestens 13 zivile Todesopfer

Bei einem erneuten Angriff der ADF im Osten der DR Kongo sind mindestens 13 Zivilisten getötet und ein Dorf in der Provinz Ituri niedergebrannt worden. Mehrere Menschen sollen zudem entführt worden sein. Angesichts der zunehmenden Angriffe wächst die Kritik an der Sicherheitslage und an der Wirksamkeit des Schutzes der Zivilbevölkerung trotz der Präsenz der UN-Mission MONUSCO.

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DR Kongo: Zivilgesellschaft in Süd-Kivu beklagt Einschüchterungen und Entführungen

In der Provinz Süd-Kivu schlagen Vertreter:innen der Zivilgesellschaft und Menschenrechtsverteidiger:innen Alarm: Sie berichten von Einschüchterungen, willkürlichen Festnahmen und Entführungen durch bewaffnete Akteure. Vor dem Hintergrund des anhaltenden Konflikts im Osten der DR Kongo fordern sie besseren Schutz und ein Ende der Repressionen.

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DR Kongo: Heftige Kämpfe in der Provinz Süd-Kivu zwischen Armee und AFC/M23

Die Sicherheitslage im Osten der DR Kongo verschlechtert sich weiter: Nach dem Versuch der kongolesischen Armee, Minembwe zurückzuerobern, haben sich die Kämpfe mit der AFC/M23-Koalition deutlich intensiviert. Die anhaltenden Gefechte in der Provinz Süd-Kivu zwingen Tausende Menschen zur Flucht und verschärfen die humanitäre Krise.

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DR Kongo: Erneuter Angriff der ADF fordert zahlreiche Opfer

Die ADF verübt erneut einen Angriff auf ein Dorf in der Provinz Ituri, welcher sich in eine Serie von gewaltvollen Überfällen einreiht. Behörden sprechen von zahlreichen zivilen Opfern, Entführungen und Brandanschlägen.

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DR Kongo: Human Rights Watch wirft präsidentennahem Sicherheitsdienst Verschleppungen in Kinshasa vor

Ein Bericht von Human Rights Watch (HRW) wirft dem kongolesischen Nationalen Rat für Cyberabwehr (CNC) schwere Menschenrechtsverletzungen vor. In Kinshasa sollen zahlreiche Personen ohne gerichtliche Grundlage an geheime Orte verschleppt und teilweise monatelang festgehalten worden sein. Betroffen sind laut HRW vor allem Regierungskritiker und Personen mit mutmaßlichen Verbindungen zur Opposition.

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DR Kongo: Über 200 Tote nach Einsturz einer Coltanmine in Rubaya

In Rubaya sind beim Einsturz einer von der M23 kontrollierten Coltanmine über 200 Menschen ums Leben gekommen, begünstigt durch Starkregen, schlechte Wartung und gefährliche Arbeitsbedingungen. Die Mine zählt zu den wichtigsten Coltanvorkommen weltweit.

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DR Kongo: UNO warnt vor 626 Vorfällen gegen humanitäre Helfer im Jahr 2025, insbesondere im Osten des Landes

Die Sicherheitslage für humanitäre Helfer in der DR Kongo spitzt sich dramatisch zu. Die UNO meldet für 2025 insgesamt 626 Vorfälle, besonders im konfliktreichen Osten des Landes. Gewalt, Unsicherheit und eingeschränkte Bewegungsfreiheit gefährden zunehmend lebenswichtige Hilfseinsätze.

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DR Kongo: Verschlechterung der Sicherheitslage im Gebiet Djugu in Ituri

Während die internationale Aufmerksamkeit weiterhin stark auf Nord-Kivu gerichtet ist, bleibt die Sicherheitslage in der Provinz Ituri angespannt. In der Umgebung von Bule kommt es erneut zu Kämpfen zwischen bewaffneten Gruppen und der kongolesischen Armee, mit zahlreichen zivilen Opfern. Gleichzeitig verschlechtert sich die humanitäre Situation für zehntausende Binnenvertriebene weiter.

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DR Kongo: Rund 2.800 Menschenrechtsverletzungen in sechs Monaten registriert

Die Zahl der Menschenrechtsverletzungen in der DR Kongo ist im ersten Halbjahr 2025 dramatisch angestiegen. Bewaffnete Gruppen, aber auch staatliche Akteure hinterlassen tausende Opfer – vor allem im umkämpften Osten des Landes. Ein Bericht vom Gemeinsamen Menschenrechtsbüro der Vereinten Nationen (BCNUDH) zeigt das Ausmaß der Gewalt und offenbart alarmierende Entwicklungen.

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Monseigneur Sikuli ruft die Regierung dazu auf, den Frieden im Osten der Demokratischen Republik Kongo wiederherzustellen

Im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo) spitzt sich die Sicherheitslage weiter zu. Nach einem brutalen Angriff der ADF-Miliz erhebt Bischof Sikuli Paluku der Diozöse Butembo-Beni schwere Vorwürfe gegen die kongolesische Regierung und fordert sie auf, entschlossener zum Schutz der Bevölkerung zu handeln. Seine Worte spiegeln die wachsende Verzweiflung der Menschen in Nord-Kivu wider.

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DR Kongo: Die M23 rekrutiert Richter im Osten des Landes

Die von Ruanda unterstützte Rebellengruppe M23 hat am 3. November die Rekrutierung von fast 400 Richter:innen in den von ihr kontrollierten Gebieten im Ostern der DR Kongo angekündigt. Damit treibt sie den Aufbau einer eigenen Parallelverwaltung weiter voran.

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Ostkongo: Konfliktparteien wegen „Kriegsverbrechen“ unter Verdacht

Human Rights Watch und Amnesty International beschuldigen die Konfliktparteien im Osten der DR Kongo, schwere Menschenrechtsverletzungen begangen zu haben. Sie berichten von schweren Menschenrechtsverletzungen durch die M23-Rebellen sowie verbündete Milizen im Osten der DR Kongo. Dazu gehören Folter, Verschleppungen, Massenvergewaltigungen, Angriffe auf Krankenhäuser und mindestens 145 summarische Hinrichtungen. Die beiden Organisationen fordern dazu auf, die mutmaßlichen Täter zur Rechenschaft zu ziehen.

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Kongolesisches Kobalt wird 2024 in die Liste der von Kindern hergestellten Güter aufgenommen

Das US-Arbeitsministerium listet Kobalt aus der DR Kongo 2024 als durch Kinder- und Zwangsarbeit hergestellt.

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53 Personen wegen „versuchten Staatsstreichs“ vor Gericht

Am Freitag, den 7. Juni, fand die erste Anhörung im Prozess gegen die mutmaßlichen Urheber und Komplizen des rätselhaften "Putschversuchs" vom 19. Mai statt.

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